InfoPresse29.04.2019 - Interaktionscheck und IGeL

Erweiterter Interaktionscheck für medatixx

29.04.2019

Der Interaktionscheck in der Praxissoftware medatixx wurde komplett überarbeitet und erweitert. Die verbesserte Darstellung mit Symbolen sowie das erweiterte Informationsangebot und eine verbesserte Darstellung der Ergebnisse unterstützen die Anwender in einer sehr guten Geschwindigkeit bei der Prüfung, ob es Wechselwirkungen von Medikamenten gibt. Der Arzt erkennt auf einen Blick, ob es ein schweres, mittleres oder geringes Risiko von Wechselwirkungen gibt. Er kann konfigurieren, ob Akutmedikamente oder Medikamente, die innerhalb eines bestimmten Vorzeitraums verordnet wurden, in den Interaktionscheck einbezogen werden sollen. Das aktuell auf dem Rezept verordnete Medikament kann mit bereits verordneten oder allen verordneten Medikamenten früherer Verschreibungen gegengeprüft werden. Neue Warnsymbole verdeutlichen, ob und wie schwerwiegend Interaktionen zwischen Medikamenten vorliegen. Über den Reiter „Expertenwissen“ erhält der Arzt noch ausführlichere Hintergrundinformationen zu den Medikamenten.

Eine Unterstützung für die Praxisorganisation bieten in medatixx jetzt differenzierte IGeL-Kennzeichnungen. So kann das Praxisteam einen eigenen IGeL-Schein anlegen und festhalten, ob der Patient dazu inklusive der für ihn privat entstehenden Kosten aufgeklärt wurde. Dem IGeL-Schein kann eine eigene Rechnungsvorlage zugewiesen werden – so kann man IGeL-Rechnungen anders gestalten als normale Privatliquidationen. Die IGeL-Kennzeichnung erscheint als neues Merkmal in der Statistik, der Rechnungsübersicht der Mahnungsliste sowie der Abrechnung und lässt sich separat auswerten. Die Bestätigungs- und Ablehnungs-E-Mails im Online-Terminplaner x.webtermin können Praxisteams mit individuellen Texten und Gestaltungen versehen. Zusätzlich lassen sich die Texte bei jeder einzelnen E-Mail patientenbezogen verändern.

Die Praxissoftware medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenspeicherung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentendatenbank liegen in der Cloud. So verschlankt man das Datenvolumen auf dem Praxisserver und beschleunigt die Prozesse. Ein automatisches Selbst-Update sorgt für die Aktualität der Kataloge, Listen und Software.