Mobiles Arbeiten bei medatixx – So kann ein idealer Arbeitstag in Mainz aussehen!

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Mein Name ist Julia Kaiser, ich bin 25 Jahre alt und gelernte Bankkauffrau. Seit Mitte September bin ich ein Teil der medatixx und als Social Media Managerin im Personalmarketing tätig. Ich bin froh, dass medatixx mir den Berufseinstieg nach dem BWL-Studium ermöglicht hat. Hier zählt nicht ausschließlich die bereits gesammelte Berufserfahrung, sondern der persönliche Motivationsgedanke. Nach drei Wochen kann ich zufrieden behaupten: „Ich fühle mich wohl!“

Die Möglichkeit mobil zu arbeiten, verschafft mir die Flexibilität in meinem Arbeitsalltag, die ich sehr schätze. In den vergangenen Monaten habe ich gelernt wie wichtig eine geregelte Tagesroutine ist, wenn das Arbeits- und Privatleben in den eigenen vier Wänden stattfinden muss. Mein idealer mobiler Arbeitstag startet ohne stressigen Anfahrtsweg mit einem guten Cappuccino. In der Regel kleide ich mich genauso wie im Büro. Das ist mir besonders wichtig, weil auch ich der Meinung bin, dass sich eine ordentliche Arbeitsbekleidung positiv auf das Arbeitsverhalten bei Videokonferenzen und Telefongesprächen auswirkt. Da ich kein Frühstückstyp bin, beginnt mein Arbeitstag spätestens um 7:00 Uhr. In der ersten halben Stunde verschaffe ich mir einen Überblick über meine E-Mails und priorisiere meine Aufgaben für den anstehenden Tag. Dadurch weiß ich mit welchem Thema ich starten und bei welchen Aufgaben ich mir etwas mehr Zeit einplanen kann, wie z.B. für kreative Themen. Zwischen 07:30 Uhr und 12:00 Uhr heißt es dann: konzentriertes Arbeiten. Mein Smartphone lege ich zur Seite, dadurch lasse ich mich nicht von WhatsApp & Co. ablenken. Zwischendurch versuche ich eine kurze Pause von ca. zehn Minuten einzulegen. Dann gehe ich meistens in meine Küche und mache mir noch einen Cappuccino oder esse etwas Obst. Wenn im Laufe des Vormittags keine weiteren Online-Meetings mehr anstehen, beginnt meine Mittagspause meistens um 12:00 Uhr. Am liebsten bereite ich mir etwas Frisches aus dem Kühlschrank zu. Nichts mehr im Kühlschrank? Kein Problem - dann kombiniere ich meine Pause mit einem schnellen Einkauf, den ich mir dafür am späten Nachmittag sparen kann. Wenn nach dem Mittagessen noch etwas Zeit übrig ist, gehe ich gerne ein paar Schritte an der frischen Luft. Das ist optimal, denn die Bewegung verschafft mir immer einen freien Kopf. Bis zum Feierabend arbeite ich kontinuierlich weiter und hake meine To-Do’s Stück für Stück ab. Für mich beginnt der Abstand zur Arbeit, wenn ich meinen Rechner ausschalte, alle Arbeitsunterlagen zur Seite lege und zum Sport gehe. Das Arbeiten von zu Hause aus liegt mir, weil es einerseits Disziplin verlangt und andererseits eigenständiges Arbeiten fördert. Nach einem Tag im Homeoffice freue ich mich aber auch darauf, die Kollegen im Büro wieder zu treffen.

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